OKX und MANTRA nähern sich Lösung im Token-Migrationsstreit
Nach öffentlichen Spannungen zeigen formelle Kommunikation und konkrete Zahlen von OKX einen möglichen Deeskalationsweg auf – ein wichtiger Schritt für die Stabilität der beteiligten Ökosysteme.
MANTRA und OKX bewegen sich auf Lösung im Token-Migrationsstreit zu
MANTRA und OKX haben formelle Schreiben ausgetauscht, die auf eine mögliche Deeskalation der Spannungen nach jüngsten öffentlichen Meinungsverschiedenheiten hindeuten. Der Streit dreht sich um den Zeitplan für die Migration von OM-Token, die von OKX-Nutzern und der Börse selbst gehalten werden.
OKX veröffentlichte Zahlen von 34.097.848 nutzergehaltenen OM-Token und 124.441.487 börsengehaltenen Token, die migriert werden müssen. Die Plattform forderte eine schriftliche Bestätigung von MANTRA bis zum 20. Dezember 2025, in Übereinstimmung mit früheren öffentlichen Zusagen, die Token-Migration zu unterstützen.
MANTRA's Mullin schlug ein überarbeitetes Migrationsfenster vom 3. bis 5. Januar vor und verwies auf betriebliche Bedenken während der Feiertage zum Jahresende. Diese zweiwöchige Verzögerung gegenüber dem von OKX bevorzugten Zeitplan stellt die jüngste Entwicklung in einem Konflikt dar, der sich am 12. Dezember zuspitzte, als OKX eine detaillierte öffentliche Stellungnahme veröffentlichte.